Altenfelder Wappen

Altenfeld in der Verwaltungsgemeinschaft Großbreitenbach / Thür

An der Grenze von Thüringer Wald und Schiefergebirge, nahe am Rennsteig, liegt Altenfeld im Tal der Oelze. Altenfeld ist die südlichste Gemeinde des Ilm-Kreises und ist von Wäldern und hohen Bergen (Haube 812 m, Kohlhieb 79O m, Rotkopf 742 m) umgeben. Ab dem Jahre 1492 läßt sich der Ort urkundlich nachweisen. Doch dieAnsiedlung ist viel älter, da schon vor 149O auf eine Wüste Dorfstatt an der oberen Oelze, genannt "zum alten Felde", hingewiesen wurde.

Ursprung der Besiedlung waren die beiden Schneidmühlen am "alten Feld" und am "Clemstein". Altenfeld hat ca. 1.23O Einwohner und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Großbreitenbach.

Die Gemeinde Altenfeld war geprägt von der Glasindustrie und konnte nach der politischen und wirtschaftlichen Wende im Jahr 1989, einen Teil davon erhalten. Dies ist von besonderer Bedeutung, denn 1996 feierte der Ort das 350 jährige Jubiläum der Glashüttengründung von 1646. Damit ist Altenfeld nachweislich der älteste Glashüttenstandort im hüttenreichen Altkreis Ilmenau.

Auch für die Wissenschaft ist Altenfeld von Interesse. Wissenschaftler der Bergakademie Freiberg entdeckten in den "Altenfelder Schichten" des Schiefergebirges die ältesten Spuren von Leben auf dem Gebiet der neuen Bundesländer.

Altenfeld ist anerkannter Erholungsort und bietet mit dem "Musikautomatenmuseum Eger" und der "Kleinen Kunstgalerie" Einblicke in historische Technik und in Kunst und Malerei.

Zur Verwaltungsgemeinschaft gehören außerdem:
Großbreitenbach, Böhlen, Friedersdorf, Gillersdorf, Wildenspring
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